• Monika

"Unsere Sinn-Gebung ist eng verbunden mit unserer Wahr - Nehmung.

Ernstl Ferstl


Jeder Mensch ist einzigartig, ein Individuum.

Auch wenn sich in Äußerlichkeiten Menschen ähneln, im Inneren gibt es ihn nur einmal.

Das ist doch ein Wunder, oder nicht?


Jeder denkt, fühlt, spürt anders und nimmt alles anders wahr als du oder ich.


Es werden auch Farben unterschiedlich wahrgenommen.

Da Farben Schwingungen haben, reagiert der Mensch auf diese Schwingung.

Wenn zwei oder mehr Menschen die gleiche Farbe betrachten, wird jeder sie anders wahrnehmen.

Das gleiche gilt auch, wenn wir andere Menschen oder Tiere sehen, wir reagieren nur auf dessen Schwingungen die sie aussenden.

Alles hat eine Schwingung, nichts auf dieser Erde ist ohne Schwingung oder Energie.

Selbst das gesprochene oder geschriebene Wort.

Wir reagieren also nur auf Schwingungen unseres Gegenübers, egal ob Mensch, Tier, Natur, Dinge, Gegenstände, einfach alles. Weil diese Schwingungen in uns auch Schwingungen auslösen.


Ein Beispiel, die Farbe Rot.


Zwei Menschen stehen vor einem roten Kleidungsstück oder einem roten Gegenstand.

Jede Person nimmt die Schwingung dieser Farbe auf und doch jeder unterschiedlich.

Die Farbe Rot signalisiert, mal ganz einfach ausgedrückt, Kraft, Energie und Durchsetzungsvermögen.

Eine dieser Personen kann damit gar nichts anfangen, sie empfindet diese Schwingung als bedrohlich und abstoßend.

Die andere Person hat damit kein Problem und nimmt diese Energie positiv auf.

Jede Person hat andere Erfahrungen im Leben gemacht und auch mit den Eigenschaften der Farbe Rot, darum reagiert jeder unterschiedlich auf diese Energie.


Wir reagieren auf alles um uns herum aus unseren gelebten Erfahrungen und Gefühlen, die alle emotional besetzt sind.

Haben wir jetzt positives erfahren, was die Eigenschaften oder Schwingungen von Rot angeht, werden wir darauf positiv reagieren.

Sind die ausgesendeten Schwingungsfrequenzen allerdings mit negativen Emotionen besetzt, werden wir eine Abneigung darauf entwickelt haben.

Das reicht so weit, dass alles was mit der Farbe Rot in Verbindung steht, abgelehnt wird.

Rote Autos, rote Lebensmittel, die Partei oder der Fussballclub der die rote Farbe als Vereinsfarbe hat oder auch rote Blumen.

Das alles geschieht aus unserem Unterbewusstsein heraus und wenn wir uns der Themen unseres Lebens nicht bewusst sind, werden wir eben mit Rot immer ein Problem haben und damit mit den Eigenschaften Kraft, Energie und Durchsetzungsvermögen.

Wenn wir uns allerdings bewusst werden, welche Themen darunter versteckt sind, wo wir diese Eigenschaften als negativ erlebt haben, uns der Situation wieder erinnern, oder wo wir immer wieder mit diesen Energien konfrontiert wurden oder noch immer werden, dann bringen wir diese Schwingung in eine ander Ebene, nämlich ins Bewusstsein.

Dann können wir lernen, mit diesen Energien anders umzugehen und sie in uns positiv integrieren.

Denn Kraft, Energie und Durchsetzungsvermögen brauchen wir alle, auf einer für uns selbst gesunden Art und Weise.


Du selbst hast vielleicht eine andere Farbe die du ablehnst oder mit der du nichts anfangen kannst. Dann stell dir diese Farbe vor deinem inneren Auge vor, oder nimm ein Tuch oder ein Kleidungsstück mit dieser Farbe und lasse die Emotionen hochkommen.

Mit all den Bildern und Gefühlen. Nimm auch wahr, welche Eigenschaften die Farbe hat und wie sie auf dich tatsächlich wirkt.

Das ist schon mal ein guter Anfang, um sich mit seinem Inneren zu beschäftigen.

Farben bringen und geben uns alles über unsere Sinne.

Mit all den verschiedenen Schwingungen und Energien regen sie unsere Potenziale und Fähigkeiten an, die uns einzigartig in diesem Leben machen.


Die Farben der Erde bereichern unser Leben!


Darum aktiviert eure Einzigartigkeit durch farbenfrohe Kleidung, durch farbige Lebensmittel,

bringt Farbe in eure Wohnung und in euren Garten.


Die Erde gibt uns all diese Farbenpracht weil wir Menschen sie brauchen, also habt Mut und nutzt sie mit all euren Sinnen, zu eurem höchsten Gut und Wohl.





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  • Monika

Aktualisiert: Jan 20



Das Gesetz der Ehrlichkeit besagt, dass ein jeder Mensch sich selbst gegenüber ehrlich sein soll. Dass er sich selbst im Spiegel betrachtet und die Wahrheit sieht.


Wenn wir dazu die Menschen im Aussen betrachten, dann wimmelt es geradezu nur so Populisten. Die gibt es nicht nur in der Politik :)

Jeder Mensch ist bestrebt, anerkannt, gemocht und populär zu sein.

Darum glaubt man vieles ohne zu hinterfragen, macht man vieles, ohne dass man es wirklich will oder dass es gut für einen ist.

Wir sind Herdentiere und werden demzufolge immer wieder was tun, damit wir auch das Gefühl haben dabeizusein und dazu zu gehören.

Wir vermeiden damit auch meist, zu spüren, dass etwas nicht stimmig für uns ist, oder dass wir das ja eigentlich gar nicht tun wollen.

Doch wir machen mit, weil sonst ein Gefühl der Minderwertigkeit und der Unzugehörigkeit auftauchen könnte.


Das kennt jeder wahrscheinlich für sich aus der Jugendzeit.

Alles was Gleichaltrige und Freunde machen ist cool. Und da wir auch cool sein wollen, ziehen wir die gleiche Kleidung an, finden die gleiche Musik toll, machen (fast) alles mit, obwohl wir gar nicht wollen und wir uns einfach nicht trauen Nein zu sagen, aus Angst, blöd dazustehen und nicht mehr dazu zu gehören.


Und das machen wir das ganze Leben so weiter.

Wir machen bei vielem mit, weil wir meinen, das wird von uns erwartet.

Gründe finden sich da einige.

Angst den Job, den Partner, die Wohnung, das Geld, das Ansehen, die Freunde oder die Liebe zu verlieren. Angst ausgeschlossen zu werden.

Die "Unehrlichkeiten" uns selbst gegenüber kompensiert unser System von Körper, Geist und Seele meist sehr lange. Doch früher oder später kommen wir in einen seelischen Konflikt, der sich zuerst mit komischen Gefühlen bemerkbar macht, wenn wir z. B. mal wieder Ja gesagt haben obwohl wir Nein sagen hätten wollen und sollen.

Je länger wir den Zustand der Unehrlichkeit aufrecht erhalten, umso grösser wird der innere Konflikt.

Dann entwickelt sich aus dem inneren Konflikt eine Krise, die sich auf der körperlichen Ebene durch Krankheiten aufzeigt oder auf der psychischen Ebene durch Trennungen, Jobverluste oder auch durch Geldthemen.

Wenn wir jahrelang gegen unsere innere Wertigkeit handeln, sind wir nicht ehrlich zu uns selbst und damit auch nicht nach Aussen ehrlich und das Umfeld wird diese Diskrepanz unbewusst spüren.

Das Gesetz der Ehrlichkeit wirkt.


Da kommt dann auch die Eigenverantwortung hinzu.

Wenn wir trotz eines unguten Gefühls z. B. einen Job annehmen, oder ihn trotzdem beibehalten, brauchen wir uns nicht wundern, wenn dieser Job uns krankmacht.

Wir haben uns selbst für diese Arbeit entschieden, also ist es auch in unserer Verantwortung dafür zu sorgen, dass wir dieses Thema für uns klären, bis es uns damit gut geht.

Verändern wir nichts, geht es uns halt immer schlechter. Auch dafür müssen wir Verantwortung übernehmen.

So oder so, es ist unsere eigene Entscheidung, welchen Weg wir gehen.

Den bequemen also unehrlichen Weg oder den mutigen und ehrlichen Weg?


Unsere Seele schickt uns zuallererst mal Gefühle, die wir ja auch spüren, über unseren Bauch. Auf die wollen wir jedoch nicht hören, weil wir eben viele Ängste haben oder weil wir meinen, wir müssen es so machen wie alle, durchhalten. Das Leben ist schließlich kein Ponyhof.

Die Ehrlichkeit wäre jetzt hier, sich seine Gefühle bewusst zu machen und sich ehrlich eingestehen, dass die Arbeitsstelle einfach nichts mehr für einen ist und dann die Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen und etwas verändern.

Wenn wir nach unserem Gefühl, also nach unserer Seele entscheiden, machen sich ungeahnte Türen auf, denn mein Innerstes gibt mir ja Impulse die zu meinem höchsten Gut und Wohl sind und nichts anderes. Nur darauf zu hören und diesen Weg auch noch zu gehen ist meist nicht Gesellschaftskonform und da kommen wir wieder zur Angst vor Ausgrenzung etc.


Ich hab für mich gelernt, den Weg der Ehrlichkeit zu gehen. Mein Bauchgefühl sagt mir stets, was für mich gut ist oder nicht.

Wenn ich mich nicht nach meinem innersten entscheide, bin ich unehrlich mir selbst gegenüber und hat immer irgendwelche Konsequenzen, die ich sofort spüre oder erst später.

Wenn ich bei etwas Ja sage, obwohl ich lieber gerne Nein gesagt hätte, handle ich gegen mein Innerstes, meiner Seele.

Das heisst jetzt nicht, dass ich da ein Profi wäre, Gott bewahre Nein :)

Auch ich ertappe mich immer wieder dabei, mich für etwas überreden zu lassen, oder ich meine, ich müsste etwas tun was ich nicht gerne mache, ich mache es aber trotzdem.

Aber Übung macht bekanntlich den Meister :)

Doch je ehrlicher ich mir selber begegne, umso ehrlicher ist mein Umfeld zu mir.

Denn mein Gegenüber spürt meine Unehrlichkeit und reagiert unbewusst mit der gleichen Unehrlichkeit darauf.


Ich gehe den Weg der Ehrlichkeit, weil es meinem Innersten damit besser geht, weil das Gesetz der Ehrlichkeit auf der Erde manifestiert ist und es damit für mich auch gar keine Alternative dazu gibt.

Da fällt mir noch der Satz meiner Großmutter ein "Lügen haben kurze Beine"

So lässt es sich auch beschreiben:)


Ich tue mir ja auch keinen Gefallen, wenn ich stets gegen meine Gefühle handle.

Das kennt man am besten noch aus der Kinderzeit, da bekamen wir dann gleich Bauchschmerzen und sonstige körperlichen Beschwerden.

Heute als Erwachsener haben wir gelernt, unsere Gefühle im Griff zu haben, uns erwachsen zu benehmen und uns nicht so anzustellen.

Doch die Gefühle sind immer noch da.


Ich selbst, und auch mit einer Klienten habe ich mal eine Übung gemacht.

Sich einen Tag lang, oder noch besser wäre ein Woche, nur das zu machen, wozu man Lust hat.

Nein zu sagen, wenn man auch nein meint, erst aufzustehen, wenn der Impuls dazu kommt und nicht aus Pflichtgefühl, nur ans Telefon zu gehen wenn man wirklich Lust hat und so weiter und so fort.

Bei mir sah das so aus.

Ich kam ewig nicht aus dem Bett, hatte keine Lust zu duschen, setzte mich wieder auf die Couch und tat nichts. Machte mir nur ein Brot dazwischen, setzte mich wieder auf die Couch, ging kurz spazieren und wieder nichts. Spürte einfach nur in meinen Bauch und wartete auf einen Impuls, der nicht kam. :)

Dieser Tag tat mir sehr gut. Wenn ich auf mein innerstes höre, gibt es kein Pflichtbewusstsein, kein Müssen, das ist ganz ehrlich zu mir.

Das ist eine gute Übung, sein innerstes zu spüren und nur aus den Impulsen heraus zu handeln. Diese Übung zeigt dir auch auf, was und wieviel man alles den lieben langen Tag so macht, ohne es eigentlich zu wollen :)



Probiere es aus, es lohnt sich.

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  • Monika

Aktualisiert: Jan 6


Jeder Mensch hat zu jeder Zeit Wünsche und Visionen für sich und sein Leben.

Doch wenn ein neues Jahr beginnt, sind die Energien für jegliche Art von Wünschen besonders hoch und sensibel.

Jeder erhofft sich irgendwie, dass sich gerade in dieser Zeitspanne Wünsche und Visionen leichter erfüllen.

Viele stellen sich das Wünschen vor wie in Kindertagen, das wünschen an das Christikind.

Meist haben sich diese Wünsche auch erfüllt, ohne etwas dafür getan zu haben.

Heute sind es die Wünsche ans Universum, die sich doch erfüllen sollen.

Das hat bestimmt schon jeder mal gemacht und ausprobiert oder?

Ich auch. Doch bei mir hat es meist nur beim Parkplatzwunsch funtioniert.

Ich hab mich oft gefragt, warum das bei mir nicht funktioniert ausser wenn es um den Parkplatz geht (und auch das nicht immer :))

Da hört man von Menschen, die sich den passenden Partner gewünscht haben und ihn auch bekommen haben. ?

Oder das Geld für den Urlaub....

Da gabe es dann schon mal Zeiten, wo ich an mir gezweifelt habe.

Heute denke ich anders darüber.

Heute weiß ich auch, dass die Basis für die Erfüllung der Wünsche ein solides Selbstvertrauen ist.

Wenn ich mir selbst, dem Universum, den Engeln, meinen Helferwesen und allen göttlichen Wesenheiten vertraue, wird sich für mich alles ergeben und verwirklichen was für mich und meine Leben positiv ist.

Dann bin ich im Kreislauf von Erde und Himmel und all meine Gedanken, mein Fühlen und meine Wünsche sind inmitten dieses Energiekreislaufes integriert und eingebunden.

Das ist, als würde mein Energiefluß mit dem Energiefluß von Erde und Universum mitschwingen.

Ich selbst habe für mich die Erwartung und Vorstellung, dass sich all das erfüllt, was zu meinem Besten ist und was ich für mich brauche.

Das muss jedoch nicht zwingend das sein, was ich mir so in meinem Kopf kreiere, doch das ist für mich die Lernaufgabe, mein Ego hintanzustellen und das anzunehmen, was meiner Seele gut tut.

Denn meine eigenen Vorstellungen was für mich zum Besten ist, muss ja nicht zwangsläufig das sein, was für meinen Entwicklungsweg gut ist.


Meist möchte mein Kopf einen anderen Weg gehen als meine Seele.

Mein Kopf ist ungeduldig und möchte alles schnell, schnell machen, doch meine Seele hat ein anders Tempo.


Jedes Leben beeinhaltet Herausforderungen, die wir meist als unangenehme Lernerfahrungen spüren und deßhalb am liebsten umgehen möchten.

Doch genau an diesen Herausforderungen wachsen und lernen wir, das macht uns zu dem, was wir wirklich sind.

Und alle Versuche, diese Klippen zu umschiffen, treiben uns näher darauf zu.

Das ganze Leben besteht aus Höhen und Tiefen.

Jeder wünscht sich für sich, dass es nur aus Höhen besteht, für sich selbst und auch für seine Liebsten.

Doch auf der Erde herrscht das Prinzip der Polarität. Licht und Schatten, Yin und Yang.

Ohne Licht kein Schatten, ohne Nacht kein Tag. Was wären die Berge ohne Täler?


Das was wir meist für uns als das Beste meinen, ist eben nicht immer das Beste. Weil es uns nicht weiterbringt in unserer Entwicklung.

In der heutigen Zeit haben wir so viel Ängste vor allem möglichen. Vor Krankheit und vor allem vor dem Tod.


Viele namhafte Energetiker schreiben, dass die Angst vor dem Tod die grösste Angst der Menschheit ist und dass wir unsere anderen Ängste nur haben, weil die Angst vor dem Tod so groß ist.

Wenn wir diese Angst jedoch erlösen und uns mit unserer eigenen Sterblichkeit auseinander setzen, dann würden wir frei von jeglicher Angst.

Mittlerweile glaube ich daran, dass sie recht haben.

Gerade in dieser Zeit bekommen wir es ja vor Augen geführt.


Wenn ein jeder von uns sich mit seiner eigenen Sterblichkeit auseinander setzt, wird die Angst vor Krankheiten weniger, die Angst vorm loslassen, die Angst vor Veränderung, die Angst vor Verlust.

Letztes Jahr bei den Rauhnächten stellte ich mal die Frage:

"Was würdest du in deinem Leben machen, wenn du nur noch ein Jahr zu leben hättest?"


Meine Antwort wäre immer noch die gleiche.


Ich würde so weitermachen wie bisher, denn das was ich mache erfüllt und befriedigt mich.

Weil ich mit den Menschen meine Zeit verbringe, die ich wertschätze und liebe.

Wenn ich meine Zeit auf der Erde achtsam und wertschätzend verbringe, gibt mir das ein gutes Gefühl und ich fühle mich eingebettet in dem Fluß der Erde und dem Universum und ich kann alle Herausforderungen, die das Leben so für mich noch bereithält, vertrauensvoll annehmen.

Einer meiner spirituellen Lehrer hat mal auf die Frage, was der Lebensplan ist, erklärt:

Das der Lebensplan für ihn die Herausforderung eines jeden Menschen ist, sein Leben so gut wie möglich zu leben, das Leben zu meistern, mit all den Höhen und Tiefen die es bereithält und so zu leben, dass es einem selber gut geht.


In diesem Sinne

Mögen all eure Wünsche und Visionen sich erfüllen

Möget ihr in Gesundheit und Frieden leben

Möget ihr alle glücklich und zufrieden sein


und passt auf was ihr euch wünscht, es könnte in Erfüllung gehen :)


Euch allen ein gesundes und gesegnetes neues Jahr



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