• Monika

Es fühlt sich momentan an, als würden schwere dunkle Wolken alles verdunkeln. Trotz des Sonnenscheins, der heute das Herz aufmacht.

Die Energien die im aussen spür- und wahrnehmbar sind, sind schwer und voller Ängste.


Angst, von einem Virus angesteckt zu werden, Angst ihn weiterzutragen, Angst, den Job zu verlieren oder gar seine Existenz. Angst, denunziert zu werden, Angst vor Bestrafung.

Dann auch Wutenergien. Wut auf Menschen die krank sind, Wut auf das System, Wut auf den Freiheitsentzug, Wut auf Menschen, die alles hinnehmen und wie die Schafe dem Herren folgen.


Depressive Energien von Menschen, die nicht mehr weiterwissen, die ihren Job verloren haben oder durch Kurzarbeit eingeschränkt sind.

All das und noch viel mehr dunkle Energien beherrschen momentan das Land, ja die ganze Welt.

So spüre ich es und auch viele andere Menschen, Energiearbeiter und auch Bewusstseinmenschen.


Diejenigen die anders denken, werden misstrauisch beäugt, Menschen die auch noch was sagen, werden öffentlich schlechtgemacht (da meine ich jetzt nicht die agressiven Demos, die meiner Meinung noch dazu beitragen, negative Energien zu verbreiten), Menschen werden gemieden, weil sie anders denken oder reden und die meist auch nicht ernstgenommen oder gar belächelt werden.


Auch ich fühle mich in meiner Existenz bedroht wie so viele andere auch. All die Menschen die wahrscheinlich vor ihrem Aus stehen nach diesem zweiten Lockdown.


All das, lässt das Licht eines jeden Menschen das er in sich trägt, und mag es noch so klein und unscheinbar sein, einfach verkümmern.

Es wird ihm der Sauerstoff entzogen und es verlischt.


Wir dürfen uns alle wieder an unser inneres Licht erinnern.

Das Licht, das in unserem innersten leuchtet, uns wärmt und uns den Weg weist.


Das Licht, das uns Zuversicht und Vertrauen gibt.


Da fällt mir die Geschichte von Maria und Josef ein. Die sind dem hellen Stern am Horizont gefolgt und vielleicht war es nicht ein äusseres Licht sondern ihr innerstes?

Dieser Stern, der ihr inneres Licht symbolisiert hat und der sie auf den richtigen Weg gebracht hat, aller anderen Meinungen zum Trotz.

Sie haben sich nicht von verschiedenen Mächten und Königspoltereien vom Weg abbringen lassen, von ihrem Lichtweg.


Und genau das ist meiner Meinung nach auch die Aufgabe jedes Menschen, seinem Stern zu folgen. Nur so kann der Schatten, das Dunkle wieder kleiner werden und das Licht in uns bekommt wieder mehr Raum und mehr Sauerstoff zum leben.


Dann können die Energien wieder ausgeglichen werden und nebeneinander im Gleichgewicht existieren.


Dazu ist jede/r von uns aufgefordert, seinem eigenen Licht zu folgen, nicht der künstlichen Laterne im aussen.


Hier eine kleine Übung oder auch Meditation.


Eninnere dich an dein Licht.

Entzünde eine Kerze, stelle sie vor dich und stell dir vor, diese Kerze ist dein innerstes Licht, das dich erhellt und dir den Weg weist.


Schließe die Augen und stell dir vor, diese Kerze brennt in deinem innersten.

Lass diese Flamme jetzt vor deinem inneren Auge immer größer und weiter werden, bis dein ganzer Körper von diesem Licht erfüllt ist.


Halte diese Vorstellung so lange es für dich passend ist. Spür die Wärme und die Energie deines Lichts.

Mach diese Meditation so oft es dir möglich ist und so oft du das Bedürfniss danach hast.


Ich weiß, dass, wenn viele Menschen ihr inneres Licht leuchten lassen, dann wird das

Licht auf der Erde wieder stärker und größer.

Damit können wir die positive Energie in uns selbst und auch für die auf der Erde lebenden Lebenwesen aktivieren.


Zündet euch jeden Abend eine Kerze an, symbolisch für euer inneres Licht und gebt die Botschaft an viele Menschen weiter, bis die ganze Erde voller Lichter ist.


Möge euer inneres Licht leuchten!


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  • Monika

Es ist noch gar nicht so lange her, als ich das erste mal vom Labyrinth hörte. Na ja, gehört habe ich schon öfter, aber ich habe es nicht wahrgenommen.


Also, heuer im August auf einem Workshop hatte die Kursleiterin ein Labyrinth in DIN A4 dabei, laminiert.

Sie gab uns noch einen Tropfen Wasser auf unser laminiertes Labyrinth und jetzt sollten wir ganz sacht diesen Wassertropfen mit den Fingerspitzen durch das Labyrinth bis in Richtung Mitte führen und wieder zurück.

Was erstmals als unlösbar erschien, funktionierte. Und ich war begeistert.

Mit einer gestellten Frage den Wassertropfen in Richtung Mitte bewegen und die Antwort zu meiner Frage kam prompt. Unglaublich.


Es hat mich einfach nur fasziniert und dann nicht mehr losgelassen.


Zuhause habe ich mir dann ein paar Bücher zu diesem Thema gekauft und mich eingehend damit beschäftigt. Ich wollte mehr darüber erfahren.


Das Labyrinth ist tausende von Jahren alt. Schon unsere Urururahnen wussten von der Kraft des Labyrinths. In vielen Kirchen ist es als Symbol zu finden, ebenso auf Amulette und Geldmünzen.

Es gibt viel wissenschaftliches über Labyrinthe, doch das ist nicht das, was ich hier vermitteln möchte. Wer sich dafür interessiert, kann es in unzähligen Büchern nachlesen.

Mich fasziniert die Energie und die Kraft, die aus einem Labyrinth entsteht.


Ein Labyrinth ist kein Irrgarten. Ein Labyrinth ist ein Weg in die Mitte, es hat weder Sackgassen noch Abzweigungen.


Das Labyrinth steht für das Leben an sich. Einmal bis in die Mitte des Lebens und dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Es steht für eine Situation in deinem Leben, auch dieser Weg führt in die Mitte und wieder zurück ins Hier und Jetzt.

Und es steht auch für das Hier und Jetzt an sich. Es symbolisiert dich Selbst, Körper, Geist und Seele. Ein Weg in die Mitte, ist der Weg in deine Mitte.


Das Labyrinth fängt auf unnachahmliche Weise

den Weg des Menschen durch die Zeit ein.

Es lockt ihn zur Mitte - ins Hier und Jetzt


Die Faszination Labyrinth ging soweit, dass ich mir selbst ein Labyrinth gelegt habe, um es nicht nur auf einer laminierten Folie zu erleben, sondern live.

Viele Überlegungen gingen voraus. Ich wusste, dass ich viel Material brauchen würde, also was nahm ich dafür?

Die plötzliche Eingebung, meine Impuls- und Engelskarten herzunehmen, war der Startschuß dafür.


Also machte ich mich auf und legte mir ein Labyrinth.


Schon beim legen des Labyrinths spürte ich die Kraft und Energie die immer stärker wurde, je kompletter es wurde.


Mein ganzer Körper spielte irgendwie verrückt. Ich begann zu schwitzen, bekam Atemnot und wusste gar nicht warum.

Doch, irgendwie wusste ich es schon, ich hatte Angst vor der Wahrheit.

Ich fing an zu meditieren und lies mir Zeit, ich folgte meinen inneren Impulsen und irgendwann kam der Impuls zu gehen.


Diesmal kam die Antwort nicht sofort, wahrscheinlich weil ich meine Erwartungen zu hoch gesetzt hatte. Doch als ich in der Mitte war, mich in meine eigene Mitte setzte und mich darauf einließ, kam sie. Wunderbar. Einfach nur genial. Ein Gefühl der Leichtigkeit machte sich breit und ließ mich ehrfürchtig werden.


Ein Labyrinth ist ein Wohltat für die Augen,

ein Stück Erleuchtung für die Seele

und ein heiliges Rätsel für den Geist.


Die Zitate stammen von Gernot Candolini aus dem Buch "Im Labyrinth sich selbst entdecken"


Wer selbst eines gehen mag. In Bad Wörishofen im Kurpark ist ein Labyrinth geplanzt.


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  • Monika

Aktualisiert: 23. Nov 2020


Ja, die Liebe.

Das Thema Liebe ist ja in aller Munde. Sie bestimmt unser Leben.

Jeder Mensch, sogar jedes Lebewesen ist auf der Suche nach Liebe.

Sie soll uns erfüllen, befriedigen und irgendwie auch besser machen.

Für jeden gibt es eine eigene Definition von Liebe.

Meist verbinden wir damit ja die Liebe zu einem Partner, zu Kindern und Eltern, oder zu einer Sache die wir lieben zu tun.

Doch ist es das wirklich?


Wenn es dann mit der Liebe nicht klappt, weil wir keinen Partner finden oder wir mit unseren Kindern oder Eltern nicht klarkommen, grenzen wir das Thema mal ganz schnell einfach aus unserem Leben aus.


Warum ist das mit der Liebe oft so schwer? Oder so kompliziert?


Vielleicht weil wir bestimmte Erwartungen und Vorstellungen haben, die sich erfüllen sollen?


Weil wir in uns Bilder haben, die uns von aussen suggerieren, wie sie sein soll, wie lange sie dauert, was wir dafür bekommen wenn wir lieben und so weiter und so fort.

Die Filmbranche lebt von der Romantik und der Liebe und in jedem von uns löst sie eine Sehnsucht nach diesen Bildern und Gefühlen aus. Genau das hätten wir auch gerne :)


Doch das ist meist nicht ganz so einfach wie im Film, die Realität holt uns da sehr schnell ein.


Ich stelle jetzt mal die Behauptung in den Raum, dass das ja auch so nicht gehen kann.

Denn wenn in unserem Leben die Liebe gelebt werden soll, dürfen wir uns erst mal selber lieben. Gemeint ist die Eigenliebe oder auch Selbstliebe.


Was für Gedanken und Gefühle kommen da bei dir hoch?


Ich selbst bin überzeugt davon, dass alles nur daraus entsteht, die ganzen Probleme und Themen rund um die Liebe, weil wir uns selbst eben nicht lieben.


Wir wollen, dass uns unser Partner oder auch andere Menschen immer wieder bestätigen, dass wir liebenswert sind.

Und wenn das dann nicht passiert, entstehen die Missverständnisse und Probleme.


Vielleicht magst du dich kurz zurücklehnen, die Augen schließen und in deinen Körper spüren. Lass das Wort Eigenliebe mal durch deinen Körper fließen.

Ist es angenehm für dich oder eher nicht?

Was kommen für Gedanken und Bilder hoch?

Wo kannst du sie spüren?


In unserer Gesellschaft werden wir leider nicht immer dazu erzogen, uns selbst zu lieben.

Dass wir so wie wir sind gut sind, liebenswert sind und auch wertvoll sind, einfach weil wir sind, wie wir sind.


Doch die wahre Liebe wertet nicht, stellt keine Bedingungen, will niemanden bevormunden und ist ganz und gar frei.

Wer das jetzt für sich bejahen kann, dem gratuliere ich jetzt, der darf sich wahrhaftig glücklich schätzen.

Der braucht jetzt auch nicht mehr weiterzulesen :)


Für alle anderen - unter dem Deckmantel Liebe wird erpresst, manipuliert und gespielt.

Man meint es ja nur gut!


Wenn ich jedoch mich selbst liebe, mich so annehme wie ich bin, mit all meinen Eigenschaften, Fähigkeiten, Potenzialen und auch Unzulänglichkeiten, dann kann ich auch meine Mitmenschen so annehmen wie sie sind, lieben so wie sie sind.

Und nur so ist ein Austausch an positiven Gefühlen möglich.


Wahre bedingungslose Liebe lässt uns wachsen. Sie lässt uns den Freiraum den wir brauchen und wir können auch dem anderen den Freiraum geben.

Mein Gegenüber ist dann nicht mehr dafür verantwortlich, dass es mir gutgeht oder ich mich wertgeschätzt fühle.


Wahre Liebe dürfen wir zuerst für uns selbst empfinden, uns selbst bedingunglos lieben.


Schon unsere Kinder bekommen zu hören, dass man sie nur liebhat, wenn sie brav sind, wenn sie die Erwartungen der Erwachsenen erfüllen. So erziehen wir unsere Kinder dazu, dass sie nur liebenswert sind, wenn sie sich anpassen und mit der Gesellschaft konform gehen.

Doch kleine Kinder die davon noch nichts wissen, die nehmen jeden Menschen, jedes Lebewesen einfach nur neugierig wahr, ohne zu werten und zu urteilen.

Die können alles und jeden so sein lassen wie es ist.

Kleine Kinder wissen noch nichts von Liebe, sie sind einfach Liebe.


Alle Wertungen und Urteile lernen sie von uns Erwachsenen.

Mein Enkel Jakob findet auch eine Nacktschnecke einfach gut :) und ich werde von ihm bedingungslos geliebt, einfach nur, weil ich seine Oma bin :)


Wenn heute jeder für sich erkennt, dass wir für uns selbst verantwortlich sind und dass nur ich selbst dafür sorgen kann, dass ich mich bedingungslos liebe um auch bedingungslos geliebt zu werden, dann schaffe ich die Basis für ein erfülltes und befriedigendes Leben.


Glück ist, wenn man geliebt wird, wie man eben ist.


Erinnere dich öfter an deine Eigenliebe, lerne zu akzeptieren wie und wer du bist.

Erkenne auch, welche Farbe deine Eigenliebe hat und lasse sie energetisch bei einer Meditation in dein Energiefeld fließen, oder du nimmst diese Farben in deiner Kleidung mit auf und verstärkst somit dein Kraftfeld und deine Liebe zu dir selbst.

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