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  • Monika

Gedanken - Gänge

Aktualisiert: Nov 8

Manchmal fallen mir untertags beim spazieren gehen spontan Themen ein, über die ich gerne schreiben möchte, doch wenn ich mich dann zum schreiben setze, bin ich ganz gespannt darauf, was da so kommt. Meistens kommt etwas ganz anderes, so wie heute auch :)


Vielleicht kennst du das ja, vieles beschäftigt einen, einiges verschwindet wieder und anderes bleibt.

Heute schreibe ich über einen Fall den ich heute in der Praxis hatte und der mich innerlich noch beschäftigt.

Der mir gezeigt hat, wie wichtig es ist, etwa für sich selbst zu tun.

Das hat den Effekt, dass wir mehr über uns selbst erfahren und lernen und dass wir auch bewusster mit uns selbst werden und dann auch umgehen können.


Wichtig für einen zu spüren, wohin der Weg geht, wann etwas verändert werden darf und auch was wir verändern können und dürfen. Dafür ist es wichtig, mit unserem innersten zu kommunizieren.

Doch viele Menschen haben den Bezug zu ihrem innersten auf ihrem Lebensweg irgendwo verloren oder abgelegt.

Sie empfinden es dann natürlich als schwer, sich ihren wahren Gefühlen, Gedanken und Emotionen zu beschäftigen und auseinanderzusetzen.

Viele haben gar nicht gelernt, über ihre Gefühle und Emotionen zu sprechen.

Geschweige denn, ihre Gefühle und Emotionen mit ihrem innersten und ihrem Körper in Verbindung zu bringen.

Die Meinungen und das Leben unserer Mitmenschen beeinflusst uns natürlich ungemein, ohne dass wir das bewusst mitbekommen.

Dann meint man, dass das was man macht oder will, das sind die eigenen Wünsche und Visionen. Unser Körper dann jedoch anfängt zu reagieren.

Mit Kopfschmerzen, Schwindelanfälle, schlaflosen Nächten und mehr.

Diese Symptome können natürlich allem möglichen zugeschoben werden. Da findet sich immer etwas. Das Wetter z.B. ist ja immer ein guter Grund :)


Was ich jedoch bei mir selbst und auch bei anderen in meiner Umgebung und in meiner Praxis erlebe ist, dass uns der Körper aufzeigt, dass irgendetwas schiefläuft im Leben.

Sei es, dass wir Glaubenssätze am laufen halten, die schon längst nicht mehr stimmen, wir uns auf dem falschen Lebenspfaden befinden, oder, oder, oder.

Die Liste dazu wäre zu lange, dafür ist jedes Leben zu individuell und doch wieder zu gleich.


Ein gutes Buch zu diesem Thema hat unter anderem Rüdiger Dahlke geschrieben.

"Krankheit als Symbol" oder auch "Krankheit als Sprache der Seele".


Er schreibt ganz klar und auch für jeden verständlich, was die Seele uns über den Körper sagen möchte.


Um einen besseren Zugang und ein besseres Spüren für unsere Bedürfnisse und Wünsche zu bekommen, kann es schon ausreichen in die Natur, in den Wald zu gehen.


Am besten alleine, dann können wir uns nicht so schnell ablenken lassen.

Nimm Fragen oder auch Themen die dich beschäftigen mit in die Natur und nimm dann mit all deinen Sinnen alles auf, was dir während deines Spazierganges ins Auge, in den Sinn oder ans Ohr kommt.

Dabei kann plötzlich ein Wind aufkommen, dir von einem Baum etwas zufallen oder du findest andere Zeichen und Wunder auf dem Weg.

Wenn du deinen Kopf dabei zuhause lässt, kannst du dich auf dein innerstes konzentrieren.


Wenn du ganz bei dir bist, kommen die wahren Antworten aus deinem innersten, die Natur zeigt dir dabei jede Regung auf.

Nämlich Anworten, die dich weiterbringen und dir guttun.


Auch wenn unser Umfeld mit diesen Antworten, Impulsen und Inspirationen meist nichts anfangen kann, darfst du lernen, dir selbst zu vertrauen.


Und ganz ehrlich - es ist ja letztlich egal, was die anderen sagen oder denken.

Es ist ja dein Leben und nur du selbst kannst wissen, was für dich gut ist.


In diesem Sinne, viel Freude bei dem erforschen deines Innersten.


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